Schon fast zur Tradition geworden sind unsere Touren zur Weihnachtszeit. Gleich 4 Fahrten konnten wir zwischen Weihnachten und Silvester genießen.
Die Weißach, fast schon klassisch zur Weihnachtszeit war unser erster Fluss (22.12.12). Wir fanden einen schönen mittleren Wasserstand vor, alles war schön fahrbar.
Gleich am Tag darauf paddelten wir die Schwarzenbergschlucht und die Egger Strecke der Bregi. Bei 22 Kubik am Wehr in Egg war die Bregi gut fahrbar.
Für die nächste Tour ging es am 25. in die Ostschweiz. Hier trafen wir uns an der Urnäsch mit Freunden aus der Schweiz. Jetzt spielte auch endlich das Wetter mit. Es war eine traumhafte Tour bei Sonnenschein und einem Traumwasserstand (11 Kubik).
Ihren Höhepunkt fanden die Weihnachstouren aber nicht auf der Urnäsch sonder vier Tage darauf auf der Rotach. Die meisten Bäche waren schon wieder abgelaufen, aber die Rotach zuverlässig wie immer bescherte und einen schönen Mittelwasserstand. Am Einstieg herschte Hochbetrieb. In unserer Truppe waren es neun inclusive eines Freundes aus der Schweiz - und wir trafen auch noch eine Truppe aus der Schweiz an. 14 Paddler im Winter auf der Rotach bei traumhaftem Wetter, wenn dass mal nichts ist.
Beide Kernstellen der Wasserfallkatarakt und der Rotachkatarakt wurden befahren. Leider blieb uns ein durchgehende Befahrung allerdings verwehrt, da im Wasserfall-S ein Baum hing. Aber es war ein toller Tour.
Fotoalbum Weißach
Fotoalbum Bregi
Fotoalbum Urnäsch
Fotoalbum Rotach
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Mittwoch, 1. Mai 2013
Freitag, 7. August 2009
Sicherheitstraining auf der Bregenzer Ache
Im Rahmen des LKC-Jugendcamps fand ein Sicherheitstraining an der Bregnzer Ach am Eisenbahner Schwall statt. Die 11 Teilnehmer haben Wurfsack geworfen und gerettet. Den Einsteigern wurde vermittelt, wie man richtig schwimmt, wie man einen Wurfsack stopft und auf was man achten muss, wenn man Personen im Wildwasser mittels Wurfsack rettet. Der Vormittag hat der Gruppe große Freude bereitet und alle wären sofort ein zweites Mal dabei.
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Montag, 13. Juli 2009
Kanalwalze 11. Juli - eine verzweifelte Aktion
Am 11. Juli mussten wir ,vom Paddelvirus getrieben, uns Wasser um die Ohren hauen. Keiner der Hausbäche hatte einen fahrbaren Wasserstand, deswegen entschlossen wir uns für die Kanalwalze in Bregenz. Die Walze hatte gut Pfiff, hielt allerdings nicht bombig. Einige gute Surfs und Moves konnte man trotzdem zu Stande bringen und die vielen Jogger, Radler und sonstige Spaziergänger verblüffen.
"Last Resort" heißt übersetzt soviel wie "Letzer Ausweg". Übersetzt man "Resort" mit "Badeort" könnte das auch zutreffen. Egal welche Übersetzung, wir hatten unseren Spaß!!!
Montag, 25. Mai 2009
Oberste & Obere Bregenzer Ache am 23. Mai
Am vergangenen Samstag sind wir das Bregital hochgefahren. Unser Ziel war es die Oberste Bregenzer Ache zu befahren, die eine Woche vorher bereits von den Schweizern befahren wurde.
Das Wetter war ein Traum und wir zogen uns bei strahlendem Sonnenschein um und gingen den steilen Weg zum Bach hinab. Gleich nach der ersten Kurve war eine Lawine im Bach, die wir auf der rechten Seite leicht umtragen konnten. Danach ging es sportlich weiter. Bis zum Wehr zeigte sich der Bach von seiner schönsten Seite in einer unberührten Schlucht abseits von jeder Zivilisation.
Auf dem Weg zum Wehr nach Hopfreben hatten wir noch zwei Baumhindernisse zu unterfahren. Vor dem Wehr landeten wir rechts in einem kleinen Kehrwasser an und stellten fest, dass der Bach im Kanal, in dem sich der Pegel befindet, um 20 cm gestiegen war. Das machte auf den gesamten Bach mindestens 5 cm aus.
Direkt nach dem Pegel war nochmal eine große Lawine.
Etwa 40 m nach der nächsten Kurve war nochmal eine kleine Lawine, die auch von der Straße aus zu sehen war.
Danach waren keine Hindernisse mehr im Bach und wir hatten Freie Fahrt bis nach Au. Die Schwierigkeiten ließen etwas nach und der Bach wechselte sein Gesicht von steinig-verblockt zu wuchtig.
Die Obere Bregi ist eigentlich ein durchgehender Schwall von 5 km. Der 1. km ist ein purer Genuss und macht richtig viel Laune.
Zum Abschluss sind wir, leider nur noch zur zweit, nochmal die Obere gefahren. Der Wasserstand hatte bedeutend angezogen, sodass wir die 5 km innerhalb 20 min hinter uns gelassen hatten.
Das Wetter war ein Traum und wir zogen uns bei strahlendem Sonnenschein um und gingen den steilen Weg zum Bach hinab. Gleich nach der ersten Kurve war eine Lawine im Bach, die wir auf der rechten Seite leicht umtragen konnten. Danach ging es sportlich weiter. Bis zum Wehr zeigte sich der Bach von seiner schönsten Seite in einer unberührten Schlucht abseits von jeder Zivilisation.
Auf dem Weg zum Wehr nach Hopfreben hatten wir noch zwei Baumhindernisse zu unterfahren. Vor dem Wehr landeten wir rechts in einem kleinen Kehrwasser an und stellten fest, dass der Bach im Kanal, in dem sich der Pegel befindet, um 20 cm gestiegen war. Das machte auf den gesamten Bach mindestens 5 cm aus.
Etwa 40 m nach der nächsten Kurve war nochmal eine kleine Lawine, die auch von der Straße aus zu sehen war.
Die Obere Bregi ist eigentlich ein durchgehender Schwall von 5 km. Der 1. km ist ein purer Genuss und macht richtig viel Laune.
Zum Abschluss sind wir, leider nur noch zur zweit, nochmal die Obere gefahren. Der Wasserstand hatte bedeutend angezogen, sodass wir die 5 km innerhalb 20 min hinter uns gelassen hatten.
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